Der Künstler nimmt die Städte, in den er bleibt und geweilt hat, als Projektobjekt und baut die Zuckerstädte nach ihnen.
Im 18. Jahrhundert war der Zucker ein Symbol der Industriegesellschaft und förderte in den Großstädten die Arbeiterklasse zu der industriellen Revolution. Der Künstler denkt, dass der Zucker wie ein durch Menschen gebautes hohes Gebäude ist, der leicht zerbrechlich und auflösbar sei. Dieses Symbol Zucker bringt der Künstler mit den  Großstädten passend zum Projekt in Übereinstimmung.

ZUCKERSTADT
Entwurf
 
Von Seoul nach Köln, Zeichnung auf Papier, 200 x 300 cm, 2015
 
Zuckerstadt
 
Von Seoul nach Köln (von Han-fluss bis Rhein-fluss)
Würfelzucker auf schwarzem Sand, 200 x 300 cm, Kunsthaus Rhenania, 2015
Zuckerstadt (getrocknete Erde), Würfelzucker, Installation, 300 x 400 cm, Fabrik 45, 2014

abgewinkelte Zuckerstadt, 150 x 100 cm, Installation,Acrylfarbe, Holz, Würfelzucker auf schwarzem Sand, S.Y.L.ANTENHEIM 2016

abgewinkelte Zuckerstadt, 150 x 100 cm, Installation,Acrylfarbe, Holz, Würfelzucker auf schwarzem Sand, S.Y.L.ANTENHEIM 2016